Am Samstag, dem 19. Februar, tritt Edita live im WM-Park auf. Der Eintritt ist frei!
Für viele Beobachter war der „X Factor"-Finalsieg eigentlich nur noch reine Formsache. Gar zu atemberaubend hatte Edita Abdieski Sendung für Sendung ihre Songs abgeliefert, immer wieder aufs Neue Jury, Studiopublikum und TV-Zuschauer mit ihrer makellosen Stimme in Erstaunen versetzt - ob nun mit Power-Nummer wie „Heavy Cross" (Gossip) oder ganz sanften Balladen wie „Run" von Leona Lewis (der sie mit ihrer Performance ganz nebenbei eine Top-3-Platzierung in den deutschen Single-Charts bescherte). Am 9. November war es dann schließlich soweit: die Schweizerin konnte fast Dreiviertel der abgegebenen Televoting-Stimmen auf sich vereinen und ging mit ihrem Triumph über das Quartett BigSoul als erste Siegerin in Deutschland in die „X Factor"-Geschichte ein - die in den vergangenen Jahren mit Leona Lewis oder Alexandra Burke bereits einige sensationell erfolgreiche Stars hervorgebracht hatte.
Einer der entscheidenden Momente auf dem Weg zur „X Factor"-Krone war für viele Beobachter der Auftritt am 5. Oktober. Edita präsentierte den Aretha-Franklin-Klassiker „Respect" mit einer solchen Präzision und Leidenschaft, dass es nicht nur die Anwesenden im Kölner TV-Studio aus den Sitzen riss. „Für mich war es ja schon fantastisch, dass ich überhaupt diesen Song singen durfte", schildert sie den Abend aus ihrer Perspektive, „ich konnte damit zeigen: ‚Hey, ich mache das gerne‘. Es war auch das erste Mal, dass die ganzen Menschen aufgestanden sind. Die haben überhaupt nicht mehr aufgehört zu klatschen! Das war ein tolles Gefühl." Und das nicht nur für Edita.
Eine Erklärung für ihren überragenden Sieg vermag Edita selbst nicht zu benennen. Als besonders hilfreich erschien der 26-jährigen allerdings die Eloquenz ihres Jury-Mentors, Till Brönner. „Ich hatte mir von Anfang an Till gewünscht und ihn dann auch bekommen", schwärmt sie, „und ich denke, dass er viele Leute auch mit seiner Glaubwürdigkeit überzeugt hat." Till Brönner war es auch, der Edita zurecht den Beinamen „The Voice - Die Stimme" gab.