Das Kandahar-Starthaus ersetzt das in die Jahre gekommene alte Starthaus und einen Lagerschuppen. Es bietet nun Aufenthalts- möglichkeiten für Aktive und ihre Betreuer sowie Sanitäreinrichtungen und Lagermöglichkeiten für die Weltcup-Rennen und die Ski-WM 2011.
Das Kandahar-Starthaus ersetzt das in die Jahre gekommene alte Starthaus und einen Lagerschuppen. Es bietet nun Aufenthaltsmöglichkeiten für Aktive und ihre Betreuer sowie Sanitäreinrichtungen und Lagermöglichkeiten für die Weltcup-Rennen und die Ski-WM 2011. Der Neubau verbessert auch die technische Infrastruktur für die TV-Übertragungen, was dazu führt, dass aufwendige Material-Transporte zum Startbereich zukünftig entfallen. Eine ausreichende Stromversorgung ist durch den Neubau ebenfalls gewährleistet.
Bei den Planungen wurde besonders auf eine umweltgerechte Energie- und Versorgungstechnik geachtet: Die Wassergewinnung erfolgt beispielsweise über eine Regenwasserzisterne. Außerdem passt sich die Architektur des neuen Gebäudes dem Landschaftsbild optimal an.
Die größten Umbaumaßnahmen für die FIS Alpinen Ski Weltmeisterschaften 2011 sind pünktlich zur Eröffnung der Skisaison abgeschlossen. Auch der 90 Meter lange und acht Meter breite „Trögltunnel" sowie der „Kandahar-Express" sind fertig gestellt. „Beim alpinen Weltcup-Finale fahren Damen und Herren erstmals auf den komplett umgebauten WM-Rennstrecken, also auch über den Trögltunnel", sagt Peter Fischer, Geschäftsführer der Ski-WM 2011.
Der OK-Chef zieht zufrieden ein Zwischenfazit: „Mit unserem Angebot entsprechen wir jetzt modernen Renn- und Sicherheitsstandards des internationalen Skisports. So viel es auch noch zu tun gibt: Wir liegen sehr gut in der Zeit und freuen uns auf den Besuch der besten Weltcup-Starter beim Finale im kommenden März."