Echte „Festspiele im Schnee“ erwarten die Besucher, wenn am 7. Februar die WM im alt-ehrwürdigen Olympia Skistadion eröffnet wird.
Februar 2011 - Die alpine Welt ist zu Gast in Garmisch-Partenkirchen.
Ein Ort, der mit Ski-Tradition nur so glänzen kann. Olympische
Winterspiele 1936, Arlberg-Kandahar-Rennen ab 1954, FIS Ski Weltcup
seit 1970 und die Ski Weltmeisterschaften 1978 zeigen, warum
Garmisch-Partenkirchen als Wiege des deutschen Skirennsports gilt.
Vom 7. bis 20. Februar 2011 wird Garmisch-Partenkirchen bei den 41. FIS
Alpinen Ski Weltmeisterschaften erneut Mittelpunkt der Ski-Welt sein.
Das alpine Großereignis verfolgt dabei eine Philosophie, die
aufhorchen lässt: Echte „Festspiele im Schnee“ erwarten die Besucher,
wenn am 7. Februar die WM im alt-ehrwürdigen Olympia Skistadion
eröffnet wird. Der Slogan drückt den Anspruch der Veranstalter aus,
seinen Gästen ein besonderes Erlebnis bieten zu wollen. Und das Ganze:
„Natürlich bayerisch!“ Mit einer gewissen Lockerheit, Gemütlichkeit und
viel Gastfreundschaft sollen die Herzen der Zuschauer erobert werden.
Die Gäste sollen sich wohl fühlen und sich gerne und lange an den
Besuch in Garmisch-Partenkirchen erinnern.
Im Mittelpunkt der „Festspiele im Schnee“ stehen freilich die
sportlichen Höchstleistungen der Aktiven. Maria Riesch und Kathrin
Hölzl verteidigen ihre Titel, Felix Neureuther will nach den Medaillen
greifen, und die internationalen Top-Stars sorgen für Spannung.
Die berühmten Rennstrecken „Kandahar“ und „Gudiberg“ dienen den
Akteuren dabei als Bühne für die sportlichen Festspiele. Die
spektakuläre Kandahar mit dem „Freien Fall“ als steilster Abschnitt des
Skizirkus (92% Gefälle) und der Gudiberg mit seiner Zielarena im
historischen Olympia Skistadion sind einzigartige Sportstätten mit
Gänsehautatmosphäre.
Nach dem Sport gehen die Spiele festlich weiter. Gleich hinter
den Tribünen an der Kandahar und am Gudiberg bieten Spiel- und
Erlebnisparks attraktive Unterhaltung. Im Zentrum von
Garmisch-Partenkirchen werden abends die Medaillen verteilt. Ein
besonderes Erlebnis für jeden Sportler, wenn ihm Tausende Besucher
zujubeln, die anschließend fröhlich weiterfeiern.
Die Organisatoren haben sich bei den Planungen zu einem
schonenden Umgang mit der Natur verpflichtet. Dazu gehören ein
gezieltes Abfallmanagement-Konzept und ein umfassender Einsatz
erneuerbarer Energien, den die Marktgemeinde Garmisch-Partenkirchen
durch den Bau zahlreicher Solar- und Wasserkraftwerke in den letzten
Jahren ermöglicht. Ein umfassendes Angebot an öffentlichen
Transportmitteln soll den WM-Tag von Anfang an komfortabel und
umweltgerecht gestalten.
Mit „Festspielen im Schnee“ schlägt die Alpine Ski-WM in
Garmisch-Partenkirchen einen ganz eigenen Weg ein, der den Charme der
Region transportiert und für eine festliche Atmosphäre mit entspannter
und freundlicher Stimmung sorgt.